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    <title>Der Berliner Biosupermarkt mit günstigen Preisen, super Frische und vielen regionalen Produkten! - BC Gegen Gentechnik</title>
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<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 14:02:33 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Der Berliner Biosupermarkt mit günstigen Preisen, super Frische und vielen regionalen Produkten! - BC Gegen Gentechnik - </title>
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    <title>Wie weit ist &quot;Genfrei Gehen&quot;?</title>
    <link>http://www.biocompany.eu/archives/979-Wie-weit-ist-Genfrei-Gehen.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
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    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
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    Wer wissen möchte, wie weit die Aktion &amp;quot;Genfrei gehen&amp;quot; von Rapunzel bereits gegangen ist, der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://genfrei-gehen.de/index.php?plink=die-route&quot;&gt;klickt hier zum aktuellen Stand&lt;/a&gt;. Im Moment ist die Halbzeit grad vorüber. Für uns war ja an der Berliner Stadtgrenze schon Schluss &lt;img src=&quot;http://www.biocompany.eu/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ... 
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    <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 16:02:33 +0200</pubDate>
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    <title>Mancher hat es im Garten....</title>
    <link>http://www.biocompany.eu/archives/976-Mancher-hat-es-im-Garten.....html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
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    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
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    Wenn man bedenkt, wie Roundup im kleinen Fläschchen, Sprühdöschen oder Konzentrat im Gartenmarkt daherkommt, übersieht man schnell, was noch so hinter dem kleinen Fläschchen steht. Cornelia Behm, agrarpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, schreibt dazu:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;Roundup muss sofort vom Markt, so lange nicht ausgeschlossen werden kann, dass das Pestizid erhebliche gesundheitliche Risiken birgt. Wir fordern Bundesagrarministerin Ilse Aigner auf, die Zulassung für das Unkrautvernichtungsmittel auszusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monsanto selber ist nicht bereit, sein Profitstreben dem Schutz der Gesundheit von Mensch und Natur unterzuordnen. Das beweist der Widerspruch, den Monsanto gegen die Aufforderung des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit eingelegt hat, den besonders gefährlichen Inhaltsstoff Tallowamin in Roundup durch einen anderen zu ersetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Unkrautvernichtungsmittel wird in Verbindung mit herbizidresistentem Gentech-Soja in großen Mengen in Südamerika eingesetzt. Die Ergebnisse der Untersuchungen des französischen Molekularbiologen Gilles-Eric Séralini, die bereits 2008 in der sehr renommierten US-Fachzeitschrift American Chemical Society veröffentlicht wurden, strafen alle jene Lügen, die immer behauptet haben, diese Roundup-Ready-Sojabohnen wären umfassend untersucht und gesundheitlich unschädlich. Denn die Risiken von Roundup betreffen nicht nur den Anbau, sondern auch den Verzehr von importierten Lebens- und Futtermitteln, da die Rückstände auch dort zu finden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fordern deshalb die Bundesregierung und die Europäische Kommission auf, die Zulassungsverfahren für gentechnisch veränderte Produkte zu überarbeiten. Bei der Risikoprüfung müssen die bei gentechnisch veränderten Pflanzen eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel einbezogen werden.&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Da wird mir mal wieder anders &lt;img src=&quot;http://www.biocompany.eu/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ... 
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    <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 13:13:15 +0200</pubDate>
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    <title>Bravouröser Auftakt zu &quot;Genfrei gehen&quot; am Schloss Charlottenburg</title>
    <link>http://www.biocompany.eu/archives/959-Bravouroeser-Auftakt-zu-Genfrei-gehen-am-Schloss-Charlottenburg.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
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    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
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    Rund 1.500 Feinde der Gentechnik (davon ca. 40 von uns) trafen sich gestern Vormittag am Schloss Charlottenburg, um Josef Wilhelms Auftaktveranstaltung &lt;b&gt;Genfrei gehen&lt;/b&gt; zu unterstützen und die ersten Kilometer auch mitzulaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer davon noch nix gehört hat oder sich über den Marsch gegen Gentechnik auf dem Laufenden halten will, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.genfrei-gehen.de&quot;&gt;klickt hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außer Josef Wilhelm von Rapunzel rüttelte Renate Künast auf, Percie Schmeisser mit Ehefrau sprachen, Robert Atzorn und viele andere waren begeisterte Gentechnik-Feinde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier einige Impressionen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;533&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.biocompany.eu/uploads/genfrei-gehen1.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.biocompany.eu/uploads/genfrei-gehen2.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.biocompany.eu/uploads/genfrei-gehen4.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.biocompany.eu/uploads/genfrei-gehen3.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.biocompany.eu/uploads/genfrei-gehen5.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Immer noch sind 75 % der Deutschen - rein statistisch - gegen Genfood. Aber noch lange nicht 75 % gehen im Bioladen einkaufen, obwohl bei Bioprodukten Gentechnik verboten ist...&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 19 Jun 2009 04:56:00 +0200</pubDate>
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    <title>Genfrei gehen - Gehen Sie mit?</title>
    <link>http://www.biocompany.eu/archives/955-Genfrei-gehen-Gehen-Sie-mit.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
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    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.genfrei-gehen.de&quot;&gt;&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;415&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 0px; padding-right: 25px; padding-bottom: 25px;&quot; src=&quot;http://www.biocompany.eu/uploads/genfreigehenflyerbild.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Am &lt;font color=&quot;#cc0000&quot;&gt;&lt;b&gt;18.06.09 um 11:00 startet am Berliner Schloss Charlottenburg&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; die diesjährige Fortsetzung des Marsches &amp;quot;&lt;b&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://genfrei-gehen.de&quot;&gt;Genfrei-gehen&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;quot; von Joseph Wilhelm (Rapunzel) nach Brüssel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ziel des Marsches ist, noch mehr Menschen gegen die Umsetzung von Gentechnik im Landbau, sprich für gentechnikfreie Nahrungsmittel zu mobilisieren. Die Tagesetappen haben maximal 30 km, wer mindestens 5 km mitwandert, bekommt eine Urkunde. 43 Wandertage (mit 5 Pausentagen) sollen es werden, bis Joseph Wilhelm in Brüssel eintrifft. Symbolisch wird wieder eine Unterschriftenliste gegen Gentechnik an das Europaparlament übergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Die viel gepriesene Koexistenz von konventioneller, ökologischer und gentechnisch veränderter Landwirtschaft gibt es nicht. Die Agro-Gentechnik schafft unumkehrbare Realitäten, deren Ernten schließlich auf unseren Tellern landen.&amp;quot;, so Joseph Wilhelm. Symbolisch für diese Aussage soll der Grenzübertritt von Aachen nach Gulpen stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wandern Sie einfach ein paar Kilometer mit!&lt;p style=&quot;clear: left;&quot;&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 15 Jun 2009 05:04:00 +0200</pubDate>
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    <title>Danke, Frau Aigner!</title>
    <link>http://www.biocompany.eu/archives/921-Danke,-Frau-Aigner!.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
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    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
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    Der Pressemitteilung vom BÖLW gibt es, wie immer, nichts hinzuzufügen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Verbot von Gentechnik-Mais MON 810 ist ein Etappensieg der Vernunft&lt;br /&gt;Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) begrüßt Aigners Entscheidung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eine richtige Entscheidung im letzten Augenblick&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Diese Entscheidung kommt im letztmöglichen Augenblick  und sie ist die richtige, kommentiert Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des BÖLW, die Entscheidung von Bundes-Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner. Kurz vor der Mais-Aussaat gab die Ministerin am heutigen Dienstag bekannt, dass sie die Schutzklausel gegen den Anbau des Gentechnik-Mais MON 810 ziehen wird. Dabei stützte sie sich neben Gutachten eigener Behörden auch auf eine jüngst vom BÖLW zusammen mit campact veröffentlichte Studie.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gute Gründe sprechen für das Anbauverbot&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Löwenstein bezeichnete das Anbauverbot als einen Etappensieg der Vernunft: Es gibt viele gute Gründe dafür, dass Deutschland jetzt dem Vorbild seiner Nachbarn Frankreich, Österreich, Polen, Luxemburg und Griechenland gefolgt ist. Denn die Auswirkungen von Maispflanzen, die während ihrer gesamten Wachstumszeit ein Insektengift produzieren seien nach wie vor ungeklärt.&lt;br /&gt;&amp;quot;Wir sind froh, dass sich Frau Aigner von Monsanto nicht an der Nase herumführen ließ, meinte Löwenstein. Die US-Firma, der das Patent auf den Gen-Mais gehört, hatte in dem durch die EU geforderten Monitoring-Plan zur Überprüfung der Umweltwirkungen Institutionen als Datenliefe-ranten für ihr Überwachungs-Programm aufgeführt, die es gar nicht gefragt hatte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jetzt konsequent sein und keine weiteren Genmais-Sorten zulassen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Wir erwarten von der Bundesregierung, dass sie sich auch der Zulassung weiterer Gen-Mais-Sorten widersetzt, die von der EU-Kommission derzeit angestrebt werden, fordert Löwenstein. Denn erstens bestehen für diese Sorten genau die gleichen Bedenken, wie gegen MON 810 und zweitens sind die Forderungen der EU-Umweltminister, das Zulassungsverfahren zu verbessern, noch nicht erfüllt. Der Umweltministerrat hat im Dezember 2008 einstimmig beschlossen, dass auch sozio-ökonomische Kriterien  wie die volkswirtschaftlichen Kosten des Gentechnik-Anbaus  oder die ungelösten Probleme eines Nebeneinander natürlicher und gentechnisch erzeugter Pflanzen in die europäischen Zulassungsverfahren einbezogen werden müssen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Dr. Alexander Gerber&lt;br /&gt;Geschäftsführer&lt;br /&gt;Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft&lt;br /&gt;Marienstr. 19-20&lt;br /&gt;10117 Berlin&lt;br /&gt;Tel. 030.28482300&lt;br /&gt;Fax 030.28482309&lt;br /&gt;gerber@boelw.de&lt;br /&gt;www.boelw.de&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 14 Apr 2009 15:16:11 +0200</pubDate>
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    <title>Erkenntnisse über Agro-Gentechnik</title>
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            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
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    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
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    Der BÖLW ist eine gute Infoquelle über den Fortgang der Zustände im Gentechnik-Bereich. Letzte Woche veröffentlichte der BÖLW einen Schadensbericht zur Gentechnik, in dem klar gelegt wurde, dass Agro-Gentechnik mehr Kosten als Nutzen verursacht. Hier ein Auszug aus der PM:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;Berlin, 20.03.2009 - Der in Berlin vom Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) vorgestellte Gentechnik-Schadensbericht zeigt, dass die Nutzung der Agro-Gentechnik keinen gesamtwirtschaftlichen Nutzen bringt. Vielmehr verursacht der Einsatz gentechnisch veränderter Pflanzen extrem hohe Kosten in der gesamten Lebensmittelkette. Sie entstehen durch stark steigende Saatgutpreise sowie erforderliche Maßnahmen zur Vermeidung drohender Resistenzen, der Trennung der Warenströme und Analysen. Dazu kommen Schäden in Höhe von einigen Milliarden US Dollar, die bei Mais und Reis durch Kontaminationen mit nicht zugelassenen Gen-Konstrukten verursacht wurden. Die allenfalls geringen Kostenvorteile beim Anbau der Gen-Saaten rechnen sich auch in der Landwirtschaft nur kurzfristig. Klare Gewinner des Einsatzes von genmanipulierten Saaten sind eine Handvoll Konzerne, allen voran Monsanto, die sich mit Patenten auf Saatgut hohe Gewinne sichern.&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: PM BÖLW&lt;/blockquote&gt;Die komplette Pressemeldung &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://boelw.de/pm+M5f5fe69ec0d.html&quot;&gt;finden Sie hier&lt;/a&gt; und den &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://boelw.de/uploads/media/BOELW_Schadensbericht_Gentechnik090318.pdf&quot;&gt;Schadensbericht hier&lt;/a&gt;. Äusserst interessante Lektüre. 
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    <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 05:11:00 +0100</pubDate>
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    <title>Mitmachen hat geholfen</title>
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            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
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    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
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    Sie hatten &lt;a href=&quot;http://biocompany.eu/archives/897-Gemeinsam-sind-wir-unausstehlich.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ja bereits mitgeholfen&lt;/a&gt;, jedoch möchten wir Ihnen die freudigen Worte des BNN-Interviews mit Felix Löwenstein nicht vorenthalten. Hier der Ausschnitt vom BNN-Interview, an dessen positiver Aussage vermutlich Sie und Sie und Sie nicht ganz unschuldig waren &lt;img src=&quot;http://www.biocompany.eu/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ...Dankeschön, liebe Mitmacher!&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&amp;quot;Der Umweltministerrat in Brüssel hat  am Montag letzter Woche in einer Abstimmung bestätigt, dass die Anbauverbote für Mon 810 in Österreich und Ungarn zulässig sind. Das Nein von Umweltminister Gabriel war dabei das Zünglein an der Waage. Ein Erfolg politischer Lobbyarbeit? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;F. Löwenstein: Ich glaube, dass der Druck, den wir in den letzten Tagen vor der Abstimmung auch in Richtung Umweltministerium aufgebaut haben, wichtig war. Dass wir die Rolle von Ministerin Schavan für die Entscheidung in ihrem Wahlkreis Ulm thematisiert haben, könnte bewirkt haben, dass sie sich aus der Ressortabstimmung herausgehalten hat. Ursache und Wirkung kann man in solchen Dingen aber immer nur schwer zuordnen. Nur eines ist sicher: ohne die politische Arbeit, die von vielen verschiedenen Akteuren geleistet wird, hätte sich Deutschland nicht gegen den Kommissionsantrag gestellt!&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt; 
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    <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 04:47:00 +0100</pubDate>
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    <title>Da sind wir aber froh</title>
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    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
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    ...manchmal siegt doch das Gute:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;&lt;b&gt;BÖLW begrüßt die heutige Entscheidung des Umweltministerrates in Brüssel: Anbauverbot für MON 810-Mais in Deutschland muss jetzt folgen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Berlin, 02.03.2009 Der EU-Umweltministerrat hat sich heute mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit für das Selbstbestimmungsrecht Ungarns und Österreichs beim Verbot des Anbaus von MON 810 ausgesprochen. Damit ist die Kommission zum dritten Mal mit ihrem unsäglichen Versuch gescheitert, ein nationales Anbauverbot zu kippen, das durch wissenschaftliche Erkenntnisse gut begründet ist. sagte Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW). Wir freuen uns, dass Umweltminister Sigmar Gabriel auch die Stimme Deutschlands gegen den Kommissionsantrag eingesetzt hat.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Dies sei eine richtige Entscheidung im Interesse der Umwelt, der Landwirte und der Verbraucher. Denn nun sei zu erwarten, dass auch bei der Abstimmung über die Anbauverbote in den anderen EU-Staaten  Frankreich, Polen und Griechenland  die Kommission unterliegen werde.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Landwirtschaftministerin Ilse Aigner muss jetzt mit ihrer Ankündigung Ernst machen und die nötigen Schritte zum Verbot des Anbaus von MON 810 auch in Deutschland unternehmen., forderte Löwenstein. Das darf aber nicht nach der Seehofer-Methode erfolgen, sondern muss rechtzeitig vor der Aussaat geschehen! Seehofer hatte 2007 den Anbau zwar kurzzeitig untersagt, was allerdings wirkungslos blieb, da das Verbot just ein paar Tage nach der Aussaat erfolgte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Löwenstein erinnerte daran, dass die Zulassung von MON 810 schon seit zwei Jahren ausgelaufen sei. Die für Zulassungsfragen zuständige EU-Behörde EFSA soll nach dem Willen von Kommission und EU-Mitgliedsstaaten reformiert werden, da sie die Gen-Pflanzen nur unzureichend prüfe. Er appelliert an die Bundesregierung, vor diesem Hintergrund auch die jetzt anstehenden Zulassungen zweier neuer Gentechnik-Maissorten abzulehnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dorit Gräbnitz&lt;br /&gt;Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt; Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V.&lt;br /&gt;(BÖLW)&lt;br /&gt;Marienstr. 19-20&lt;br /&gt;10117 Berlin&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Fon +49 30 28482-307&lt;br /&gt;Fax +49 30 28482-309&lt;br /&gt;graebnitz@boelw.de&lt;br /&gt; www.boelw.de&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt; Danke an alle, die bei der &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.keine-gentechnik.de/gentechnik-alarm.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mitmachaktion&lt;/a&gt;&amp;quot; mitgemacht haben &lt;img src=&quot;http://www.biocompany.eu/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Mon, 02 Mar 2009 17:11:25 +0100</pubDate>
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    <title>Gemeinsam sind wir unausstehlich</title>
    <link>http://www.biocompany.eu/archives/897-Gemeinsam-sind-wir-unausstehlich.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
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    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
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    Das ist nicht etwa der Spruch langjährig verheirateter Eheleute, sondern der Spruch des runden Tisches gegen Gentechnik. Die EU-Kommission möchte Ungarn das Verbot des Anbaus von Genmais verbieten. So verrückt ist die Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Aigner und Herr Gabriel MÜSSEN am Montag in der ersten Abstimmungsgrunde in Brüssel für Nein stimmen, eine 2/3 Mehrheit kann den gentechnischen Unfug stoppen. Allerdings besteht die Möglichkeit, daß sich Deutschland der Stimme enthält, weil die Forschungsministerin darauf drängt. Eine Stimmenenthaltung ist aber quasi ein Ja.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.keine-gentechnik.de/gentechnik-alarm.html&quot;&gt;Hier geht es zur Mitmachaktion.&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#cc0000&quot;&gt;Bitte schreiben Sie bis Montag auch Ihre Email - sie ist bereits vorformuliert und Sie müssen lediglich Ihre Kontaktdaten eintragen.&lt;/font&gt;&lt;/b&gt; 
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    <pubDate>Fri, 27 Feb 2009 16:35:28 +0100</pubDate>
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    <title>Fernsehtip</title>
    <link>http://www.biocompany.eu/archives/674-Fernsehtip.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
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    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
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    Ein einziger US-amerikanischer Konzern vermarktet 90% aller gentechnisch veränderten Organismen? Unglaublich? Die Wahrheit entdeckt &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.arte.tv/de/wissen-entdeckung/Monsanto-mit-Gift-und-Genen/1912794.html&quot;&gt;eine Doku auf Arte&lt;/a&gt;, heute Abend heute um 21:00 h!&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 11 Mar 2008 04:15:00 +0100</pubDate>
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    <title>Beschlossene Sache</title>
    <link>http://www.biocompany.eu/archives/650-Beschlossene-Sache.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
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    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
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    Das Gentechnikgesetz ist beschlossene Sache, da bleibt &lt;a href=&quot;http://blog.biocompany.de/archives/646-Angemerkt-zur-Gentechnik-Gesetzgebung.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;dem hier&lt;/a&gt; nichts mehr hinzuzufügen. Hoffen wir, daß viele Produzenten, auch die konventionellen, von der Möglichkeit Gebrauch machen, zu kennzeichnen, wenn sie keine Gentechnik (auch nicht in Futtermitteln) einsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schade, eine vertane Chance, Herr &lt;strike&gt;Genho&lt;/strike&gt;Seehofer. 
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    <pubDate>Sat, 26 Jan 2008 00:41:13 +0100</pubDate>
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    <title>Angemerkt - zur Gentechnik-Gesetzgebung</title>
    <link>http://www.biocompany.eu/archives/646-Angemerkt-zur-Gentechnik-Gesetzgebung.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
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    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
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    Immer aktuell und präzise informiert der BÖLW über den politischen Fortgang und die Entwicklung der Gentechnik-Gesetzgebung in Deutschland. So stellen wir auch heute die aktuelle PM des BÖLW zum Thema bei uns ein, weil es besser nicht auf den Punkt zu bringen ist:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Gute Nachricht  Schlechte Nachricht: Die Gesetzgebung zur Gentechnik geht in die letzte Runde.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Zwei getrennte Regelungen zur Agro-Gentechnik gehen während der Internationalen Grünen Woche in die letzte Gesetzgebungsrunde. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) macht klar, dass hier  politisch wohl nicht unbeabsichtigt  zwei ganz verschieden zu beurteilende Vorgänge gleichzeitig stattfinden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die schlechte Nachricht&lt;/b&gt; ist, dass die Regierungskoalition kein Gentechnikgesetz zustande gebracht hat, das seiner Aufgabe gerecht wird: Ein Großteil der zu erwartenden Schadensfälle sind durch die im Gesetz vorgesehene Haftung nicht abgedeckt. Das Gesetz lässt damit die ohne Gentechnik wirtschaftenden Bauern im Regen stehen und drückt die Kosten der Koexistenz gerade denjenigen auf, die die Agro-Gentechnik nicht wollen. Forscher erhalten einen Freibrief, sollten ihre Genkonstrukte aus dem Versuchsanbau in die Umwelt entweichen legt Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des BÖLW, die zentralen Mängel des jetzt vorgelegten Gesetzesentwurfes offen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Das Gesetz bietet keinen ausreichenden Schutz für eine gentechnikfreie Landwirtschaft. Nun müssen Bauern, Verarbeiter, Handel und Verbraucher allein für eine gentechnikfreie Produktion sorgen so der der Appell des BÖLW-Vorsitzenden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eine gute Nachricht&lt;/b&gt; ist die beabsichtigte Reform der Ohne-Gentechnik-Kennzeichung. Mit ihr wird dem Handel und der Bevölkerung ein wichtiges Stück Wahlfreiheit an die Hand geben. Endlich werden auch konventionelle Bauern dem Kunden sagen können, wenn sie auf den Einsatz von Gentechnik im Futter verzichten, so Löwenstein. Die bisherige Regelung habe in ihrer praxisfernen Kompliziertheit der Wirtschaft keine Rechtssicherheit bei der Verwendung des Begriffes Ohne Gentechnik geboten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Dass jetzt ausgerechnet diejenigen gegen eine reformierte Kennzeichnung Front machen, die an anderer Stelle der Agro-Gentechnik Tür und Tor öffnen wollen, hat sehr durchsichtige Gründe, erläutert Löwenstein. Sobald die Verbraucher wählen können, wird es nämlich eng für die Zwangsbeglückung mit den Kunstpflanzen aus den Laboren der Gentechniker!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Entgegen anders lautender Berichte werden Bioprodukte ohne den Einsatz gentechnisch veränderter Zutaten hergestellt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Auf einer Pressekonferenz auf der IGW in Berlin am 17.01.08 wird der BÖLW zu Gentechnik, Agrarpolitik und der Entwicklung des Biomarktes Stellung nehmen. Die Pressekonferenz findet von 13.00 bis 13.30 Uhr in Halle 6.3, Pressezentrum, Raum B statt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;- - -&lt;br /&gt;2513 Zeichen&lt;br /&gt;Abdruck honorarfrei um ein Belegexemplar wird gebeten&lt;br /&gt;Ansprechpartner: Dr. Felix Prinz zu Löwenstein 0171.3035686, Peter Röhrig 030-28482-306&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V. (BÖLW)&lt;br /&gt;Marienstr. 19-20&lt;br /&gt;10117 Berlin&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Fon +49 (0)30 28482 306&lt;br /&gt;Fax +49 (0)30 28482 309&lt;br /&gt;roehrig@boelw.de&lt;br /&gt;www.boelw.de&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 14:20:14 +0100</pubDate>
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    <title>Hilfe gegen Genmais benötigt</title>
    <link>http://www.biocompany.eu/archives/618-Hilfe-gegen-Genmais-benoetigt.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
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    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
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    Die Mitarbeiter der Zukunftsstiftung Landwirtschaft (Save our seeds) wandten sich heute in einer Email an uns und baten um schnelle Verbreitung der Informationen. Sie schrieben uns:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;Erstmals seit 1998 sollen in der Europäischen Union wieder zwei gentechnisch veränderte Mais-Sorten (&amp;quot;bt11&amp;quot; von Syngenta und &amp;quot;1507&amp;quot; von DuPont/Pioneer) für den Anbau zugelassen werden. Der zuständige Umweltkommissar Stavros Dimas will diese Zulassung jedoch aus Gründen des Umweltschutzes und der Vorsorge nicht erteilen. Anders als bei der Zulassung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) für den Import und die Verwendung als Futter- oder Lebensmittel werden gentechnisch veränderte Sorten beim Anbau freigesetzt und sind nicht bzw. nur schwer wieder rückholbar, wie verschiedene Skandale in den letzten Jahren zeigten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt wollen dem Vernehmen nach die Kommissions-Kollegen von Herrn Dimas die Zulassung durch eine Mehrheitsabstimmung im Kollegium der EU Kommission doch noch durchdrücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Termin für die Entscheidung ist nach bisheriger Planung der 28.&lt;br /&gt;November.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir bitten Sie deshalb, durch Briefe, Faxe und Emails an die EU-Kommissare dagegen zu protestieren, dass der zuständige Umweltkommissar in dieser Grundsatzfrage einfach überstimmt wird. Unterstützen Sie das Verbot von neuen Gentechnik-Maissorten und zeigen Sie den EU-Kommissaren, dass das Volk ihnen auf die Finger schaut!&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;   &lt;br /&gt;Helfen Sie mit, das Fortschreiten und die Verbreitung von gentechnisch verändertem Saatgut und damit auch der daraus entstehenden gentechnisch veränderten Lebensmittel zu verhindern - &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.saveourseeds.org/int/de/?a=1&quot;&gt;klicken Sie bitte hier&lt;/a&gt;! 
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    <pubDate>Wed, 14 Nov 2007 13:36:09 +0100</pubDate>
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    <title>EU-Bioverordnung ab 2009</title>
    <link>http://www.biocompany.eu/archives/560-EU-Bioverordnung-ab-2009.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
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    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
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    Ab 1. Januar 2009 wird die neue EU-Bioverordnung in Kraft treten. Dazu erschien heute in der &amp;quot;Schrot und Korn online&amp;quot; ein &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.schrotundkorn.de/2007/200708a01.html&quot;&gt;kommentierender Artikel&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zufrieden ist wohl niemand aus der Biobranche, wie sich die Spezifikationen von EU-Bioprodukten entwickeln werden. Wir als Fachhandel setzen nach wie vor eher auf Verbandsware, die 100 Prozent Bio und frei von gentechnisch veränderten Organismen sein wird - auch nach 2009. Wie &amp;quot;großzügig&amp;quot; Produzenten von EU-Bioprodukten mit der neuen Regelung umgehen - auch das wird sich zeigen. Über aktuelle Entwicklungen zu diesem Thema halten wir Sie hier auf dem Laufenden.&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 16 Jul 2007 16:03:09 +0200</pubDate>
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    <title>Minister Seehofer im Schrot-und-Korn-Interview</title>
    <link>http://www.biocompany.eu/archives/553-Minister-Seehofer-im-Schrot-und-Korn-Interview.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
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    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
    <content:encoded>
    Herr Seehofer gab der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.schrotundkorn.de&quot;&gt;Schrot und Korn&lt;/a&gt; ein Interview - bitte &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.schrotundkorn.de/2007/200708a001.html&quot;&gt;lesen Sie selbst&lt;/a&gt;... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 25 Jun 2007 11:57:58 +0200</pubDate>
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