Donnerstag, 2. Februar 2012
...des Monats Februar sind draussen. In den nächsten Wochen konzentriert sich alles auf die vegetarische Küche. Schauen Sie auf unserer Homepage, lesen Sie unser mittlerweile 16 Seiten starkes Monatsmagazin online und genießen Sie die vegetarischen Rezepte, die wir Ihnen in Kooperation mit Rapunzel präsentieren. Ach ja, und klicken Sie sich mal zu " Jedes Essen zählt" - das ist Rapunzels neues Internetportal zu Fragen der vegetarischen Ernährung!
Dienstag, 10. Januar 2012
Wollten Sie schon immer mal auf die Berlinale? Aber ohne Kartenkaufstress? Bitteschön: Holen Sie sich den Rabenhorst-Gewinnspielzettel, füllen ihn aus und geben ihn direkt in Ihrer Bio Company-Filiale wieder ab. Für den eventuellen Gewinn halten Sie sich dann bitte den Abend des 14. Februars frei. Das Besondere: Sie genießen einen Berlinale-Film im Rahmen des Kulinarischen Kinos - ein Vergnügen der wirklich besonderen Art...
Freitag, 30. Dezember 2011
...und natürlich ein sensationell positives Jahr 2012! Meine Liste für 2012 hängt an der Wand. Die Sache mit dem Rauchen ist ja schon erledigt, am Ernährungsplan arbeite ich noch  ... Was haben Sie sich vorgenommen für 2012? Gibt es da einen sehnlichen Wunsch, etwas Konkretes? Zur Verwirklichung wünsche ich Ihnen im Namen des gesamten Teams der Bio Company alles erdenklich Gute, viel Kraft und Ausdauer und das gehörige Quäntchen Glück  ...
Freitag, 23. Dezember 2011
Die Genießersachen sind eingekauft, die Geschenke verpackt. Oder nicht  ? Gibt es bei Ihnen jedes Jahr "das gleiche Theater"? Dieses Jahr hab ich es geschafft: Morgen ist für Weihnachten nichts mehr zu tun, außer den Tisch zu decken und den einen oder anderen Griff in der Küche zu leisten. Alles andere ist fertig und die Familie hockt beieinander. Dass dies bei Ihnen auch so gut klappt, wünsche ich Ihnen im Namen des gesamten Teams der Bio Company. Lassen Sie es sich gut gehen, genießen Sie ein paar ruhige Tage und hoffen Sie nicht auf Schnee  ... Ein schönes Weihnachtsfest und eine gute Zeit ... Ihr Team der Bio Company.
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Sie arbeiten an etwas, ändern das Datum und: Ein Jahr ist wieder rum  ... Beim Einpflegen der neuen Angebote merke ich einmal mehr, dass 2012 klopft deutlich an die Tür! Scherz beiseite: Die Angebote des Monats Dezember, mit herrlichen Gaumenfreuden für Weinkenner, einem Rezept (u.a.) für Wildliebhaber und vielen Leckerein für die Vorweihnachtszeit sind draußen, sie gelten über Weihnachten und Silvester bis ins neue Jahr hinein. Aber den guten Rutsch, den wünschen wir Ihnen erst später  ...
Dienstag, 8. November 2011
 Am Freitag ist was? Der 11.11. Na helau  ! Von 11:11 bis 12:00 Uhr kostet jeder Pfannkuchen (auch mit Senf) 1,11 €. Aber nur 49 Minuten lang. Aufschreiben, nicht vergessen, um 11:11 da sein - am Freitag, 11.11. 11:11 h!
Freitag, 4. November 2011
...da möchte man nur stöhnen. Ein aufmerksamer Follwer auf dem Twitter-Kanal funkte uns an, dass wir als Händler auf der Webseite von MinusL, einem konventionellen Hersteller von laktosefreien Produkten vertreten seien. Und in der Tat - nicht nur wir, sondern auch eine ganze Reihe weiterer Biohändler wurden dort aufgeführt. Die Rückfrage dort ergab folgende, sehr lapidare Auskunft: " ... unsere Händlerliste haben wir vor einigen Jahren gekauft. Da ich erst seit Anfang dieses Jahres im Unternehmen bin, kann ich Ihnen hier direkt keine Auskunft geben..." Dafür, dass das Jahr schon 10 Monate zählt, kann man natürlich nicht mitbekommen, dass man die völlig falschen Handelspartner benennt, aus einer Branche, die mit Nullkommagarnichts bedient wird. Ist schon klar  . Wenigstens wurde ein Satz der Entschuldigung formuliert. Aber das ist eben auch ein Unterschied von konventionell zu bio: Wir sind mit unseren regionalen Erzeugern im steten Gespräch, in der Produktentwicklung usw. Unsere Hersteller müssen sich keine Händlerlisten kaufen...
Freitag, 14. Oktober 2011
 Am Donnerstag, den 03. November 2011 um 19:00 Uhr, laden wir Sie zu einem exklusiven Wein-Menü in den Gugelhof am Kollwitzplatz ein. Für 39 Euro erleben Sie einen schicken Abend mit einem 4-Gänge-Menü und richtig guten Tropfen. Live dabei ist Wenny Tari vom Chateau de Brau aus dem französischen Weinbaugebiet Languedoc-Roussillon AOC Cabardès. Die Karten dafür erhalten Sie an allen Kassen in allen Bio Company Märkten.In der Menüfolge erwartet Sie: „Amuse Gueule“ Rosé de BrauRillettes vom Schwertfisch mit mariniertem Fenchel und Rosa Grapefruit für Vegetarier: Karamellisierter Ziegenfrischkäse mit mariniertem Fenchel und Rosa Grapefruit Blanc de Brau Chardonnay/RoussanneKürbiscremesuppe mit Maronen Chardonnay „finement boisée“Wildschweinbraten mit Apfel-Backpflaumensauce und Aligot (Kartoffelpüree mit Tomme Käse) für Vegetarier: Gebackene Wirsingroulade mit Pinienkernen und Perlgraupen gefüllt mit roter Holundersauce und Aligot PURE' Cabernet sauvignon „Meditation“Crema Catalan & Kaffee Na? Ist das was? Verwöhnen Sie sich und holen direkt 2 Tickets für diesen Abend. Sie erhalten die Tickets an allen Kassen in jeder Bio Company. Schon jetzt GUTEN APPETIT, auf Ihr Wohl und - natürlich einfach viel Spaß  ...
Montag, 19. September 2011
Im Rahmen unseres Bustourenprogramms 2011 besuchte eine Gruppe interessierter Kunden die demeter-Bäckerei Märkisches Landbrot in Berlin Neukölln. Mit Hansi Schmock führte ein sehr engagierter Bäckermeister durch die Bio-Firma. Höhepunkt war natürlich das Selberbacken - Brot und Rosinenzöpfe und Brötchen nahmen dann alle als Bäcker mit heim.
Sonntag, 11. September 2011
Ab sofort suchen wir verstärkt Fachverkäufer/-innen sowie Abteilungsleiter/-innen für unsere Käse- und Molkereiabteilungen. Sie haben bereits praktische Erfahrungen an einer Käse-Theke sammeln können und haben Spaß und Freude am Verkaufen?
Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Bitte senden Sie Ihre Unterlagen an:
BIO COMPANY Beteiligungs GmbH Frau Petri Rheinstr. 45-46 12161 Berlin
Mittwoch, 17. August 2011
...welches regelmäßig von den Medien aufgegriffen wird. Unsere Kassenrollen seit gut einem Jahr frei von Bisphenol-A, womit wir auf die Veröffentlichung diverser Studien reagierten. Weiterhin finden Sie hier eine Liste unserer Verpackungsmaterialien, die ebenfalls frei sind von Bisphenol-A. Der Stoff Bisphenol-S ist, so räumt Greanpeace ein, weitestgehend nicht erforscht, was eine Schädlichkeit angeht. Dennoch sind wir mit unserem Hersteller im Gespräch, komplett bisphenolfreie Kassenrollen zu entwickeln - vorsorglich. Das entsprechende Rohmaterial dazu steht allerdings weltweit nicht in so ausreichender Menge zur Verfügung, als dass man morgen umstellen könnte. Aber wir kümmern uns und werden über den Fortgang der Umstellung der Kassenrollen berichten.
Mittwoch, 20. Juli 2011
Immer zum Monatsende geben wir unseren Flyer für die kommenden 4 Wochen heraus, den Sie entweder im Briefkasten finden oder auch online lesen können. Die Redaktion arbeitet an interessanten Inhalten, unsere Fachbereichsleiter kümmern sich um, aus unserer Sicht, attraktive Angebote. Jedoch bestimmen am Ende Sie als Kunden und Leser, ob die Inhalte des Flyers gut sind. Deshalb bitten wir Sie um Ihre Mithilfe. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie unser Prospekt als Papierausgabe lesen oder "nur" online. Dazu bereiteten wir eine Umfrage vor. Sie enthält 15 Fragen. Die Beantwortung dauert rund 12 Minuten. Zur Teilnahme an der Umfrage klicken Sie bitte hier.Geben Sie uns am Ende der Umfrage Ihre E-Mailadresse bekannt, so verlosen wir unter den Einsendungen 3 x 50 Euro in Form eines Einkaufsgutscheines.* Falls Sie zur Beantwortung der Fragen noch mal einen Blick in einen unserer Flyer werfen möchten, so finden Sie hier die drei letzten Ausgaben in Reihenfolge Juli, Juni und Mai 2011 (v.l.n.r.).    Wir danken schon jetzt für Ihre Unterstützung und wünschen viel Glück bei der Verlosung der 3 Einkaufsgutscheine über 50 Euro. *Auslosung unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Angabe der E-Mail-Adresse am Ende der Umfrage erfolgt freiwillig und dient nur dem Zweck der Ermittlung der 3 Gewinner/-innen der Einkaufsgutscheine. Da wir den Umfragedienst voycer.de nutzen, zitieren wir hier aus den Datenschutzbestimmungen des Dienstleisters: 1.3 Bei der Teilnahme an Umfragen als nicht-registrierter Nutzer Es ist möglich, dass Sie als nicht registrierter Nutzer von Ihren Kontakten eingeladen werden an Umfragen oder Votings teilzunehmen, die mittels der Dienste von Voycer durchgeführt werden. Dabei wird ein Cookie auf Ihrem Computer abgelegt, das Ihren Computer identifiziert, in keinem Fall jedoch irgendwelche personenbezogenen Daten enthält oder enthalten kann. Die von Ihnen freiwillig und anonym gegebenen Antworten werden von Voycer als anonyme Inhalte gespeichert und zur Erstellung von Umfrageergebnissen und anderen Auswertungen verwendet. komplette Datenschutzrichtlinie von voycer.de lesen
Donnerstag, 30. Juni 2011
In unseren Biosupermärkten finden Sie rund 300 Bioprodukte, die wir Ihnen zu Dauerniedrigpreisen anbieten. Oft unbemerkt halten wir die Erhöhungen von Preisen, die im Einkauf eigentlich schon seit Wochen teurer wurden, noch zurück. Doch irgendwann muss es sein...
Ab Anfang Juli erhöht sich der Butterpreis unserer Eigenmarkenbutter um 10 Cent auf 1,89 €. Das Positive daran ist, dass die Milchbauern schon seit längerem von höheren Auszahlunsgpreisen für die Biomilch profitieren.
Die Kaffeepreise zogen auf dem Weltmarkt in den letzten Monaten immens an. Das bedeutet für unsere Bio-Company-Bohne im 500-g-Pack einen Anstieg auf 7,99 €. Der Kaffee besteht weiterhin zu 100 % aus den deutlich teuren Arabica-Bohnen. Warum können wir nun die 500-g-Packung des gemahlenen Bio-Company-Kaffees stabil für 4,99 € anbieten? Zum einen veränderten wir die Mischung, zur reinen Arabica-Bohne gesellte sich ein guter Anteil Robusta. Zum anderen kann man bei gemahlenem Kaffee die Bruchbohnen mit verarbeiten, welche für eine Mischung aus Bohnen gar nicht in Frage kommen.
Bitte lassen Sie die neue Mischung einmal durch Ihre Kaffeemaschine laufen - ich persönlich bin sehr angetan vom wesentlich runderen Kaffeegeschmack, den diese Mischung nun hat.
Preisgestaltung ist keine Einbahnstraße und sehr komplex, von vielen Faktoren abhängig. Wir versprechen aber, weiterhin für faire Preise, sowohl zu Ihnen, unseren Kunden, als auch zu den Erzeugern, zu sorgen.
Mittwoch, 29. Juni 2011
Ab morgen gelten die neuen Angebote des fröhlichen Sommermonates Juli. Freuen Sie sich auf leckere Sommerrezepte und jede Menge attraktive Angebote, die den Sommer auf Balkonien oder im Garten entspannt werden lassen...
Freitag, 17. Juni 2011
Erneut Dank an den BÖLW für dieses Wissensmaterial für Interessierte:
Ökologischer Landbau und EHEC BÖLW-Stellungnahme zum aktuellen Wissensstand
- Was hat EHEC mit Ökologischem Landbau zu tun? - Ist es zulässig, aus dem aktuellen Fall Rückschlüsse auf das System Ökologischer Landbau zu ziehen? - Welche politischen Forderungen sind zu erheben?
EHEC ist kein Thema einer spezifischen Anbaumethode. Es ist erwiesen, dass vom Öko-Anbau kein besonderes Risiko für die Kontamination von Lebensmitteln mit EHEC-Erregern ausgeht.1 Studien zeigen darüber hinaus, dass bei der Tierhaltung auf Bio-Betrieben ein geringeres Risiko für das Vorkommen von EHEC besteht als in der konventionellen Landwirtschaft.2 3
Nach bisherigen Erkenntnissen und Erfahrungen sind Kontaminationen mit EHEC in der Regel auf die ungenügende Einhaltung der Hygiene zurück zu führen. Diese Probleme sind systemunabhängig; umfassende Hygienevorschriften gelten für alle Betriebe. Der Betrieb in Bienenbüttel hat nach den derzeitigen Erkenntnissen zur Verbreitung des Erregers beigetragen. Man kann daraus aber nicht schließen, dass dies der allei- nige Verbreitungsweg ist. Die Quelle des Erregers ist nach wie vor nicht identifiziert.
Nach wie vor ist der Ausgangspunkt für den Ausbruch der EHEC-Infektion nicht bekannt. Somit kann noch nicht ausgeschlossen werden, dass es auch noch andere Verbreitungswe- ge des Erregers gab.
Es gibt auch im aktuellen Fall keine Verbindung zwischen EHEC und der biologischen Pro- duktionsweise des Betriebs. Der betroffene Betrieb hält hohe Standards der Qualitätssicherung ein.
Der BÖLW fordert, weiterhin mit allem Nachdruck nach der Ursache der Infektionen zu su- chen, um so die Gesundheitsgefährdung und die Verunsicherung der Bevölkerung schnellstmöglich zu beenden. Auch die Betriebe der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft beteiligen sich daran mit allen ihren Möglichkeiten.
Der Bio-Landbau ist eine moderne, sichere und besonders streng kontrollierte An- baumethode, die auf dem neuesten Stand der Forschung basiert.
Der Ökologische Landbau beruht auf einer Kreislaufwirtschaft. Damit werden die multifunkti- onalen Ansprüche an die Landwirtschaft optimal erreicht – wie zum Beispiel ein dauerhaft fruchtbarer Boden, Klimaschutz, Ressourcenschonung, tiergerechte Haltung, vertrauenswür- dige und schmackhafte Lebensmittel. Extensive, naturnahe Anbausysteme wie der Ökologische Landbau minimieren nachweislich die Risiken bei der Lebensmittelerzeugung. Hohe Qualitätsstandards gewährleisten eine hohe Qualität und Sicherheit der Lebensmittel. Risi- ken lassen sich in der Land- und Lebensmittelwirtschaft jedoch nie zu 100 Prozent aus- schließen.
Im Zuge der Diskussion um EHEC wurde die Düngepraxis des Ökologischen Landbaus mehrfach kritisiert und zum Teil falsch dargestellt. Richtig ist: Gülle wird im Ökologischen Gemüsebau nicht auf die Pflanzen ausgebracht, sondern – sofern sie überhaupt verwendet wird – vor der Aussaat oder Pflanzung in den Boden eingearbeitet. Der Tierdung dient dazu, die Bodenfruchtbarkeit aufzubauen, indem er Nährstoffe liefert und den Humus vermehrt. In einem so gepflegten Boden wachsen gesunde, robuste und aromatische Pflanzen. Zudem speichern humusreiche Böden viel Wasser und CO2. Zahlreiche Studien zeigen die große Bedeutung, die die organische Düngung für den Erhalt der Ertragsfähigkeit der Böden und die Qualität der Pflanzen hat. Im Übrigen wird auch im konventionellen Landbau selbstver- ständlich mit dem anfallenden Tierdung und nicht nur ausschließlich mineralisch gedüngt. Die Ökologische Lebensmittelwirtschaft gibt die weitreichendsten Antworten auf die Fragen nach Nahrungsmittelqualität und nachhaltiger Landwirtschaft. Ökologisch erzeugte Lebensmittel werden von 74 Prozent der Verbraucher gekauft. Dies zeigt, dass ökologisch erzeugte Lebensmittel eine in der Gesellschaft breit verankerte Alternative zu konventionell erzeugten Lebensmitteln sind.
Forderungen des BÖLW
• Nach der Quelle der EHEC-Infektion muss weiter mit Hochdruck gesucht werden. • Warnungen bei Verdachtsmomenten sollten allgemein und ohne Namensnennung, Vorverurteilung und diskreditierende Formulierungen der jeweiligen Betriebe ausge- sprochen werden. • Bei ähnlichen Fällen soll künftig bei Verdacht sofort ein behörden- und ministerien- übergreifender Krisenstab eingerichtet werden, bei dem alle Informationen zusam- menfließen, ausgewertet werden und über den die Information der Öffentlichkeit ko- ordiniert wird.
1 Siehe hierzu die Ergebnisse aus dem europäischen Forschungsprojekt QLIF (http://www.qlif.org/objective/safety1.html) und dem transnationalen Forschungsprojekte PathOrganic (http://www.icrofs.org/coreorganic/pathorganic.html) 2 Diez-Gonzalez, F., T.R. Callaway, M. G. Kizoulis, Russell, J.B. (1998) Grain Feeding and the Dissemination of Acid-Resistant Escherichia coli from Cattle.
Science 11 September 1998: 1666-1668. [DOI:10.1126/science.281.5383.1666] 3 Callaway,T.R.,R.O.Elder,J.E.Keen,R.C.Anderson,andD.J.Nisbet(2003).ForageFeedingtoReduce Preharvest Escherichia coli Populations in Cattle, a Review. J. Dairy
Sci. 86:852–860.
Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft Marienstr. 19-20 10117 Berlin Tel. 030.28482300 Fax 030.28482309 info@boelw.de www.boelw.de
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